Wirbelschichtverfahren der Firma ES+S
neueTechnik und Innovation

 

Das Verfahren der Wirbelschichtverbrennung kleiner Leistung wurde durch die Universität Rostock, Lehrstuhl für Umwelttechnik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. habil. Steinbrecht entwickelt. Zusammen mit der ES + S GmbH konnte diese neue Technologie auf unterschiedlichste Brennstoffe, Ersatzbrennstoffe, hochkalorische Abfälle und Brennstoffe zur Verwertung für einen betriebswirtschaftlichen optimalen Betrieb, z.B. Deponiegase < 40 % bis 8% CH 4 , angewendet werden. Die Verbrennung in einer Wirbelschichtfeuerungsanlage ist im Anwendungsfall durch folgende Vorteile gekennzeichnet:

  • es arbeitet ohne Stützfeuerung
  • es ist in weiten Leistungsbereichen einsetzbar
  • es kann Schwankungen der Zusammensetzung und des Aufkommens des Brennstoffes selbsttätig in definierten Grenzen aussteuern
  • die Abgasenergie kann intern und extern zur Energieerzeugung eingesetzt werden
  • es ist durch Verfahrensstabilität und gute Automatisierbarkeit ausgezeichnet
  • es könne die vorgeschriebenen Abgas- Emissionswerte erreicht werden

 

 

 

 

Der innovative Charakter dieser Wirbelschichtfeuerung mit Trocknungsanlage liegt in der energetischen Nutzung der Abgaswärme zur Trocknung der Klärschlämme und ggf. auch des Eigenenergiebedarfes der SWSF.

Die Verbrennung von Abfällen wie z.B. Klärschlamm und Gärreste kann sicher beherrscht werden.

Maßgeschneiderte, kleine dezentrale Verbrennungsanlagen für unterschiedlichste Brennstoffe ( Klärschlamm ) zur energetischen Verwertung vor Ort sind am Markt etablierbar.

Die mit einer Wirbelschichtpilotanlage für Deponiegas in Rönkendorf gesammelten Erfahrungen zeigen in Bezug auf die Störanfälligkeit, die Laufzeit und das gesamte Anlagenverhalten einen wirtschaftlichen Einsatz der Wirbelschichtfeuerung.

 

 

 
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