Warum ROSOMA-Trockner und ES+S Wirbelschicht ?

 

  • Konzeption für kleine u. mittlere Kläranlagen
  • Verbrennung von Rechengut, Sandfanggut
  • Nutzung von Klärgas ( statt abfackeln )
  • optional Stromerzeugung möglich
  • weitgehend energieautarke Gesamtanlage
  • hohe Anlagen-Laufzeiten erreichbar ( Verfügbarkeit )
  • relativ geringe An- und Abfahrzeiten
  • flexibler Trocknungsgrad einstellbar
  • Fernüberwachung der Gesamtanlage
  • exakte Temperaturführung bei Verbrennung
  • keine Bettasche, nur Flugaschen

 

 

 

 

 

 

Schlammtrocknung kombiniert mit Wirbelschichtverbrennung

         

Machen Sie sich frei von den zukünftigen Unwägbarkeiten

 

Seit Ausbruch der BSE - Krise wird die landwirtschaftliche Verwertung von Schlamm kritisch betrachtet. So wird durch politische Gremien in Bund und Ländern verlangt, dass es durch Aufbringung von Düngern, sei es nun durch Schlamm oder Kunstdünger, zu keinen weiteren Schadstoffanreicherungen im Boden kommt.

Sei es nun, dass die EU - Richtlinie 86/278/ EWG, die eine Verschärfung der Grenzwerte bezüglich der organischen Bestandteile von Schlamm bringen wird und eine Hygienisierung des Schlammes verlangt oder ob nationale Verschärfungen, die über EU - Forderungen hinausgehen (deutlichere Absenkung der Schwermetallgrenzwerte im BMU-BMVEL Konzept, Klärschlammverordnung AbfKlärV) durch- und umsetzbar sind, müssen sich Betreiber kommunaler und privater Klär– und Biogasanlagen in den nächsten Jahren auf deutliche Einschnitte bzw. Verbote bei der landwirtschaftlichen Verwertung von Schlamm einstellen. Dazu beigetragen hat sicherlich das Verbot der Ablagern von Schlämmen auf Deponien durch die Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASI), die ab Mitte 2005 eine Annahme von Schlämmen mit > 5 % o - TS nicht mehr zulässt.

 
 

Das Konzept der Firma ROSOMA beschreitet einen innovativen und kostengünstigen, dezentralen Weg der Schlammbehandlung. Durch den eingesetzten Trockner wird der Schlamm vom Abfall zu einem Wertstoff
(Trocknung > 90 %, erfüllt die EU - Forderung der Hygienisierung). In einer nachgeschalteten Wirbelschichtverbrennung wird der getrocknete Schlamm verbrannt. Aus der Abwärme des Rauchgases mit etwa 850 °C gewinnt man die Wärme für den Trockner zurück. Es muss daher nur noch die elektrische Energie für Pumpen und externe Antriebe bereitgestellt werden. Damit ist die dezentrale Kombination Klärschlammtrocknung/ Wirbelschichtverbrennung bei den Betriebskosten besonders preisgünstig.

So sind Preise für eine Tonne entwässerten Schlamm je nach Anfall auf der Kläranlage mit 15,00 €/t bis 60,00 €/t realistisch. Daher lohnt es sich heute schon für Anlagenbetreiber mit hohen landwirtschaftlichen Entsorgungskosten aus dieser Entsorgungsschiene auch ohne äußerlichen Zwängen auszusteigen, um den zukünftigen gesetzlichen Unwägbarkeiten zu entgehen.

PRO-Entec east GmbH
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